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aus der Gemeinde Köln - Worringen

Die Auferstehung, Erleben danach – glauben und verkündigen !Samstag, 18.04.2009

Am Mittwoch, den 15. April holt Bischof Horst Krebs den versprochenen Gottesdienst in Worringen nach (wir berichteten). Die Nachbargemeinde Dormagen war zu diesem Gottesdienst eingeladen, so dass die Kirche gut gefüllt war.

Der Bischof stellte den Gottesdienst unter das Bibelwort Matthäus 28,9.10:
Siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.


Der Bischof rief zunächst noch einmal Markantes aus dem Ostergottesdienst des Stammapostels in Erinnerung (wir berichteten).
Bezug nehmend auf obiges Bibelwort hob der Bischof hervor, dass durch die Auferstehung Jesus die unmittelbar ihm Nahestehenden zunächst in ein Spannungsfeld von Glauben und Zweifel kamen. Erst als sich der Glaube durchsetzte, konnten sie das Erleben mit dem Auferstandenen verkündigen.

Auch heute gilt es, dem was Gott tut, zu glauben. Die Frauen, die als Erste zum Grab kamen, glaubten zunächst dem Engel (Bote Gottes), der ihnen am Grab erschien. Auch heute muss den Boten Gottes geglaubt werden.

Wer glaubt, der erlebt, und kann verkündigen!

Lothar Nau